Sofort losfliegen
Flat
Medium
Wenn du unsicher bist: diese Kombination im Folgen-Modus. Sie funktioniert fast immer. Variiere erst, wenn du ein Gefühl dafür hast.
- Beim Ankommen oder Weggehen einmal Folgen, 20–30 Sekunden
- Einen QuickShot dazu, passend zum Ort
- An ein, zwei Stationen zusätzlich ein SelfieShot der Familie
Mehr nicht. Für einen ganzen Tag reichen vier bis sechs Clips.
- In die Kamera schauen
- Regler auf der Voreinstellung lassen
- An jeder Station drei QuickShots starten
Achtung: Die Folgen-Einstellungen bleiben nach dem Ausschalten gespeichert. Du musst sie bewusst umstellen, sonst filmst du den ganzen Ausflug in der Konfiguration vom letzten Mal.
Die fünf QuickShots
Einzelclips, die Drohne startet und stoppt selbst| Modus | Was die Drohne macht | Regler | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Dronie | fliegt rückwärts und aufwärts, Kamera bleibt auf dem Motiv | Rückzugsdistanz | Maximum |
| Kreisen | umkreist das Motiv auf gleicher Höhe und Distanz | Radius, Flugrichtung | mittel bis gross |
| Rocket | senkrechter Steigflug, Kamera nach unten | Steighöhe | mittel |
| Helix | Steigflug in einer Spirale um das Motiv | Spiralradius, Flugrichtung | Maximum |
| Boomerang | ovale Bahn, im Hinweg steigend, im Rückweg sinkend | Radius, Flugrichtung | Maximum, wenn Platz |
Ab Werk mit der Fernsteuerung freigeschaltet: Folgen, SelfieShot, Dronie, Kreisen, Rocket. Helix und Boomerang müssen in der DJI-Fly-App im benutzerdefinierten Modus dazugenommen werden.
Wann welchen Modus
Der eine Clip, der immer funktioniert. An den Anfang oder ans Ende einer Station. Zeigt zuerst euch, dann öffnet sich der Ort.
Nur bei Rundumsicht: Gipfel, Seeufer, freie Kuppe. Ist ein Viertel des Kreises hässlich, lieber Dronie nehmen.
Nur über interessantem Boden: Wegmuster, Steg, Schnee, Ufer, Fels. Über der Wiese wird das nichts. Steighöhe mittel, auf Maximum wird das Motiv zu klein. Vorher nach oben schauen: Äste, Dachvorsprünge, Seilbahnkabel.
Der visuell stärkste der fünf, braucht aber Raum in alle Richtungen. Im Wald oder am Hang geht das schief.
Auf Wanderungen praktisch nie brauchbar, siehe Platzbedarf. Am Strand oder auf einer weiten Ebene lohnt er sich.
Platzbedarf Boomerang
Radius rund um die Drohne, den Boomerang laut DJI braucht — 60 Meter Durchmesser.
Freiraum darüber. Auf einem Bergweg, am Waldrand oder auf einer Terrasse hast du das nicht.
Mindesthöhe über dem Boden, in der die Drohne beim Start schweben sollte.
Folgen — der wichtigste Modus
Als einziger Modus liefert er durchlaufendes Material, das Rückgrat des Films. Alle anderen liefern Einzelclips. Über die Untermenüs (beide Auswahltasten gleichzeitig drücken) stellst du drei Dimensionen ein: Perspektive, Höhe und Entfernung.
Perspektive — wo die Drohne relativ zu dir fliegt
Von hinten mittig. Die Drohne folgt dir und sieht, wohin du gehst. Du siehst sie nicht, wirkst also natürlich.
Wirkung: Man sieht Rücken, dafür den Weg und das Ziel — wie «unterwegs sein».
Wann: Schmale Wanderwege, Wald, überall wo es eng wird. Die Drohne bleibt im Korridor, den du gerade passiert hast.
Von hinten schräg. Schöne Bilder und trotzdem sicher.
Wirkung: Ein Stück Profil statt nur Rücken, die Landschaft kommt seitlich mit ins Bild.
Wann: Offene Wanderungen, Alpwege, Uferwege. Wähle die Seite so, dass die interessante Landschaft im Bild ist — die Talseite, nicht die Felswand.
Von vorne. Die wirkungsvollste und die riskanteste.
Wirkung: Ihr lauft auf die Kamera zu, man sieht Gesichter — die grösste emotionale Wirkung.
Wann: Nur auf freier, gerader Strecke. Sie fliegt rückwärts in einen Raum, den ihre Sensoren schlecht einsehen.
Tipp: Nach vorne schauen, nicht in die Kamera.
Höhe
Fast auf Bodenniveau, Kamera leicht nach oben.
Wirkung: Personen wirken grösser, der Himmel kommt ins Bild, Tempo wirkt stärker.
Wann: Wiesen, breite Wege, Strand, Schnee. Bei Kindern schön, weil auf Augenhöhe statt von oben.
Vorsicht: Zäune, Pfosten, hohes Gras, Hunde, andere Wanderer. Nur mit Hindernisverhalten auf Bypass.
Gerade Perspektive, etwa auf Augenhöhe.
Wirkung: Neutral, wie ein Kameramann, der neben euch herläuft.
Wann: Die universelle Wahl. Wenn du dich nicht entscheiden magst, nimm diese.
Von oben herab.
Wirkung: Zeigt Weg, Verlauf, Umgebung. Gesichter nicht mehr erkennbar.
Wann: Einstiegs- oder Abschlussclip einer Etappe. Als Dauerlösung ungeeignet, die Personen verschwinden.
Eine Angabe in Metern gibt es nicht; die Höhe richtet sich offenbar nach der Grösse der verfolgten Person.
Entfernung
Die Person füllt das Bild. Nah und persönlich, aber wenig Umgebung.
Nachteil: Bewegungen wirken hektisch, Verfolgungsfehler fallen auf, die Drohne ist deutlich zu hören — und die meisten Leute werden nervös.
Wann: Kurze Momente, wenn es um die Person geht.
Person und Umgebung im ausgewogenen Verhältnis.
Wirkung: Man erkennt, wer da geht, und sieht gleichzeitig, wo.
Die Person wird klein, die Landschaft dominiert. Ihr werdet zu Figuren in der Landschaft.
Wann: Weite Landschaft, Grate, Alpweiden, offene Ebenen.
Vorsicht: Im Wald und in Kurven bricht das Verfolgen schneller ab. Sichtkontakt zur Drohne ist Vorschrift.
Bewährte Kombinationen
| Situation | Perspektive | Höhe | Entfernung |
|---|---|---|---|
| Wanderweg im Wald | Back | Flat | Close–Medium |
| Offene Wanderung, Alpweg | Back Left/Right | Flat | Medium |
| Weite Landschaft, Grat | Back Left/Right | High | Far |
| Ankommen, Gesichter zeigen | Front | Flat | Medium |
| Kinder auf der Wiese | Front oder Back schräg | Low | Close–Medium |
| Velo auf dem Radweg | Back Left/Right | Flat oder Low | Medium |
Die Drohne folgt genau einer Person
In der Familie musst du festlegen, wer das Motiv ist. Die anderen sind Beiwerk. Wenn ihr getrennt lauft, verliert die Aufnahme die halbe Familie.
Nicht in die Kamera schauen
Der Reflex ist stark, aber die Aufnahme wirkt nur natürlich, wenn ihr die Drohne ignoriert. Darum funktioniert «Back» so gut: da geht es von selbst.
Velofahrten
Der Einsatz, bei dem Folgen am meisten hergibtAuf Augenhöhe neben dem Fahrer wirkt Geschwindigkeit am stärksten, weil Boden und Bäume durchs Bild rauschen.
Funktioniert bei der Neo 2 tatsächlich: sie fliegt sehr flach mit und gewinnt Höhe, sobald ein Hindernis im Weg steht. Voraussetzung: in der DJI-Fly-App «Ausweichen», nicht «Stoppen».
Verliert das Tempogefühl, zeigt dafür Strecke und Landschaft. Der Einstieg einer Etappe, nicht der Fahrclip.
Abwechslung ja, aber nicht innerhalb einer Fahrt. Pro Abschnitt eine Einstellung, Wechsel beim nächsten Halt. Wer während der Fahrt umstellt, hat am Schluss von jeder Variante nur Fragmente. Für die Fahrt gibt es zusätzlich den eigenen Modus «Folgen beim Radfahren», der auf das Tempo abgestimmt ist.
Licht
Grundregel: Sonne im Rücken der Drohne
Die Sonne fällt von hinten über die Drohne hinweg auf euch und die Landschaft, die Kamera schaut also von der Sonne weg. Farben gesättigt, Gesichter ausgeleuchtet, Landschaft plastisch.
Das Gegenteil ist Gegenlicht. Der kleine Sensor kommt damit schlecht zurecht: milchiger Schleier, Streulicht, Personen als dunkle Umrisse.
Da ist die Sonne selbst das Motiv, Gegenlicht ist genau das, was du willst.
- Bewusst gegen die Sonne filmen, Personen werden zu Silhouetten
- Nicht versuchen, Gesichter zu retten — das gibt nur einen ausgebrannten Himmel
- Beste Zeit ist die halbe Stunde vor und nach dem Untergang, nicht der Moment selbst
- Ein Dronie in dieser Konstellation ist die stärkste Aufnahme überhaupt
Steht die Sonne hoch, filmst du von ihr weg. Steht sie tief, filmst du in sie hinein.
Flugrichtung als Lichtwerkzeug
Bei Kreisen, Helix und Boomerang lässt sich links- oder rechtsherum einstellen. Bei Gegenlicht so wählen, dass der Clip im guten Licht endet — dann schneidest du später vorne ab. Ist nur eine Seite sehenswert, soll der Clip dort aufhören.
Familienselfies
SelfieShot — ausdrücklich für GruppenVon der Hüfte aufwärts · half-body
full-body
Weitwinkel · wide-angle. Die Drohne geht weiter zurück, alle passen ins Bild. Achte darauf, dass hinter ihr Platz ist.
Ablauf
Drohne von der Handfläche starten, dabei auf euch richten, Starttaste drücken. Sie steigt auf, komponiert das Bild selbst, blinkt dreimal weiss kurz vor der Aufnahme und kehrt danach in die Nähe des Startpunkts zurück.
Landen
Über «Zurück zur Handfläche». Dabei 2 bis 5 Meter horizontalen Abstand halten und höchstens 2 Meter vertikal.
Nachjustieren
Gestensteuerung, nur in Spotlight und Folgen, nicht mit Fernsteuerung oder Motion Controller, Abstand 2 bis 5 Meter. Beide Hände heben und annähern oder entfernen verändert die Distanz. Faust oder Arme senken beendet den Gestenmodus.
Videoalternative
Ein Dronie mit der ganzen Familie: Ihr steht zusammen, die Drohne weicht zurück und die Landschaft öffnet sich hinter euch.
Die weiteren Modi
| Direction Track | Bei der Neo 2 durch die Perspektiveinstellung im Folgen-Modus ersetzt. |
| MasterShots | Fliegt mehrere Muster hintereinander und liefert einen fertig geschnittenen Kurzclip mit Musik. Gut zum Verschicken, schlecht für den eigenen Film. |
| Dolly-Zoom | Einmal pro Ausflug an einer Stelle mit Tiefe im Bild. Der Effekt ist stark, nutzt sich aber schnell ab. |
| Spotlight | Wenn du selber fliegst und dabei jemanden im Bild behalten willst. |
Die übrigen brauchst du nicht. Ein Ausflugsfilm mit zwölf verschiedenen Flugmustern sieht aus wie eine Produktvorführung. Abwechslung entsteht über die Orte, nicht über die Kameramuster: Fünf Dronies an fünf Stellen wirken abwechslungsreicher als fünf Muster an derselben Stelle.
Verhalten vor der Kamera
Die Technik ist der einfache Teil. Ob eine Aufnahme gut aussieht, entscheidet fast immer das Verhalten der Personen im Bild. Der Reflex, zur Drohne zu schauen, ruiniert mehr Aufnahmen als jede Fehleinstellung.
Was stattdessen funktioniert: eine echte Handlung. Weitergehen, sich unterhalten, die Aussicht anschauen, Wasser trinken, auf die Karte schauen, dem Kind etwas zeigen. Der Zuschauer soll den Eindruck haben, die Kamera sei zufällig dabei gewesen. Die Ausnahme: Am Ende eines Dronies und beim SelfieShot darf und soll man in die Kamera schauen.
Nachschauen bei Dronie, Boomerang und Rocket
Diese drei fliegen von dir weg und wieder zurück. Der Reflex ist, sich mitzudrehen — der häufigste Fehler. Richtig ist: Position halten und in die Richtung schauen, in die die Drohne wegfliegt. Also von Anfang an so stehen, dass die Kamera dich von vorne sieht.
Sie zieht sich zurück. Bleib stehen, schau ihr entgegen oder in die Landschaft. Ganz am Schluss darfst du winken, wenn der Clip als Abschluss dienen soll.
Sie steigt senkrecht auf. Kopf nicht nach oben, sonst filmt sie einen Scheitel und ein Kinn. Die Aufnahme lebt vom Boden ringsum, nicht von dir.
Sie umrundet dich auf ovaler Bahn. Wenn du dich mitdrehst, wirkt es, als würdest du dich um die eigene Achse schrauben. Steh still, der Effekt kommt von der Landschaft.
Hier gilt das Gegenteil, aber nur sehr langsam: mitdrehen, dann bleibst du frontal im Bild. Wer zu schnell dreht, steht am Schluss mit dem Rücken zur Kamera. Unsicher? Stillstehen funktioniert immer.
Folgen
- Nicht zurückschauen. Der Modus lebt davon, dass ihr unterwegs seid.
- Gleichmässig gehen. Stehenbleiben und Anlaufen wirkt unruhig, weil die Drohne nachregelt.
- Abstand halten in der Gruppe. Hintereinander gibt ein besseres Bild als ein Klumpen — zwei bis drei Meter reichen.
- Bei Front: nach vorne schauen, nicht in die Linse, und nicht plötzlich beschleunigen — sie fliegt rückwärts.
Was eine Aufnahme «cool» macht
Etwas im Vordergrund
Ein Baum, ein Felsvorsprung, ein Geländer, ein Wegweiser gibt dem Bild Tiefe. Ohne Vordergrund wirkt selbst eine grosse Landschaft wie eine Postkarte. Stell dich beim Dronie so hin, dass die Drohne über oder an etwas vorbeizieht, statt in leeren Raum.
Erst zeigen, dann auflösen
Beispiel Hängebrücke: Schaut die Kamera sofort in die Schlucht, sieht man ein Loch. Fliegt sie zuerst auf Brückenhöhe waagrecht und kippt dann langsam nach unten, versteht der Zuschauer die Höhe. Erst der Bezugspunkt, dann die Auflösung.
Diagonalen statt Waagrechten
Ein Weg, ein Grat, ein Steg diagonal durchs Bild wirkt tiefer als dieselbe Linie waagrecht. Positioniere die Drohne seitlich versetzt.
Langsam ist besser
Alle Regler, die Geschwindigkeit betreffen, gehören nach unten. Eine langsame Kamerabewegung wirkt teuer, eine schnelle hektisch. Gilt besonders beim manuellen Fliegen.
Zwei Aufnahmen statt einer
Ist eine Idee riskant, zerlege sie: die Brücke einmal leer aus der Distanz, danach die Überquerung im Folgen-Modus. Hintereinandergeschnitten liest der Zuschauer das als eine Sequenz.
Du musst nicht alles zu Ende machen
Für zwanzig Sekunden Film brauchst du keine vollständige Überquerung. Fünfzehn Meter gehen reicht, dann umdrehen. Im fertigen Film ist das die ganze Strecke.
Rand für die Übergänge schaffen
Im Schnitt frisst jede Überblendung Material am Anfang und am Ende eines Clips. Beginnt ein Clip genau im Moment der Bewegung, lässt er sich nicht sauber überblenden.
Du drückst selbst auf Aufnahme: drei Sekunden früher starten und drei Sekunden später stoppen, als es sich richtig anfühlt.
- Vor dem Start in Position und still sein — die Aufnahme läuft sofort
- Haltung halten, bis die Drohne fertig zurückgeflogen ist
- Im Schnitt die erste und letzte Sekunde wegschneiden
Einstellungen, die den Unterschied machen
Der häufigste Fehler ist, die Voreinstellung stehen zu lassen. Ein Dronie, der zehn Meter zurückweicht, erzählt nichts über den Ort. Dasselbe bei Kreisen und Helix. Einzige Ausnahme: die Steighöhe bei Rocket.
Diese Modi sind auf ein ruhendes Motiv gerechnet. Wer läuft oder winkt, zerstört die Komposition. Bewegung gehört in Folgen und Kreisen.
Ein Tipp in der App oder die Pausetaste beendet den QuickShot sofort, die Drohne schwebt. Läuft jemand ins Bild oder zieht eine Wolke vor die Sonne: abbrechen statt zwanzig Sekunden Ausschuss.
Für den Schnitt
Dronie und Rocket liefern zwei Dateien
Dronie nimmt Rück- und Vorwärtsflug getrennt auf, Rocket Aufstieg und Abstieg. Der zweite Clip ist oft der bessere, weil er auf euren Gesichtern endet statt auf leerem Himmel — gut als Abschluss einer Station oder des Films.
Clips kürzen
Die Neo 2 liefert Clips bis fünf Minuten. Für einen Ausflugsfilm sind zwanzig bis dreissig Sekunden pro Drohnenclip das richtige Mass.
Originalton stummschalten
Das ist meist nur Wind. Pro Clip die Lautstärke auf null, dann läuft an der Stelle nur die Musik.
Begriffe Deutsch — Englisch
Drohne und App sind auf EnglischModi
| Folgen | Follow |
| Folgen beim Radfahren | Cycling Follow |
| Kreisen | Circle |
| SelfieShot, Dronie, Rocket, Spotlight, Helix, Boomerang | gleich |
| MasterShots, QuickShots, Dolly-Zoom | gleich |
SelfieShot-Rahmungen
| Halbportrait (Hüfte aufwärts) | half-body |
| Ganzkörper | full-body |
| Totale (Weitwinkel) | wide-angle |
Folgen-Einstellungen
| Höhe | Low / Flat / High |
| Entfernung | Close / Medium / Far |
| Perspektive «von vorne» | Front |
| Perspektive «von hinten» | Back |
Weitere Begriffe
| Zurück zur Handfläche | Return to Palm |
| Rückkehr zum Startpunkt | Return to Home (RTH) |
| Hindernisverhalten: Ausweichen | Bypass |
| Hindernisverhalten: Stoppen | Brake |
| Rückzugsdistanz, Radius | Distance |
| Steighöhe (Rocket) | Height |
| Flugrichtung | Direction |
Vor dem Ausflug prüfen
Rund um Zug und in den Voralpen liegen etliche eidgenössische Jagdbanngebiete und Wasser- und Zugvogelreservate, in denen Drohnen nicht fliegen dürfen. Das trifft ausgerechnet die Orte, an denen man gerne fliegen würde.
Ein Blick auf die Drohnenkarte des BAZL oder auf map.geo.admin.ch lohnt sich vor der Abfahrt. Die App warnt nicht überall zuverlässig.